Neuseeland Blog

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Chef

Ein weiterer Schritt zur Weltherrschaft ist gemacht:

Ich bin Herrscher über das Hostel, 2 Tage in der Woche. Anthony, der Besitzer, ist für ein paar Wochen mit seiner Freundin zu ihren Eltern nach Kanada verreist und hat Tessa (Engländerin, extra eingeflogen) und mir den Laden überlassen. Tessa hat eine Liste mit 1000 Dingen bekommen, die sie in der Zeit erledigen soll, wie z.B. alle Außen- und Innenwände des Hauses abwaschen. Sie ist aber so energiegeladen, dass sie das alles allein macht und mich die zwei Tage völlig Chef sein lässt. Zwischen ihren Arbeiten geht sie sogar noch ins Fitnesscenter und rennt dort ein paar Kilometer. Read more…

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Stadt, Land, Ziege

Für Stadtkinder sehen ein Schaf und eine Ziege ungefähr gleich aus, besonders wenn das Schaf keine Wolle mehr hat. Halb-Land-Kinder, wie ich Jere und Thomas gerne bezeichnen würde, haben aber auch keine bessere Vorbereitung auf das, was uns bei unserer zweiten Wwoofingstelle erwartet hat: das ökologische Landleben pur.

Susi und Kevin, zwei ausgewanderte Engländer, nehmen oft Wwoofer auf, um ihre kleine Ziegenfarm aufrecht zu erhalten und ernähren sich fast zu 100% selbst, also organic. Nahezu alles, was sie essen, bauen sie selbst an bzw. erzeugen es selbst. Was sie zusätzlich kaufen müssen, ist auch oft organic. Ihre Einkäufe und das Benzin finanzieren sie über die Einnahmen, die sie jeden Samstag auf dem Markt in Nelson erzielen. Hier verkaufen sie einen Teil ihrer Ernte. Ihren Ziegenkäse dürfen sie nicht anbieten. Scheinbar ist das Gesetzt in Neuseeland so aufgebaut, dass man entweder einen sehr großen Betrieb haben muss, damit sich der Verkauf lohnt, oder nur für die Eigenversorgung herstellen darf. Read more…

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Farmarbeit mit Milch und Ei

Hier ist die Fortsetzung zum vorherigen Video, die uns bei der Arbeit auf der Farm zeigt. Natürlich haben wir noch einiges mehr gemacht, die Kamera war aber leider nicht immer mit dabei.

Viel Spaß

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Stadtkind auf dem Land

Da der Bericht über unsere zweite Wwoofing-Stelle immernoch in der Mache ist, gibt es hier nun das erste Video hierzu – wir kommen bei Susie und Kevin an und sehen uns ein wenig auf der Farm um. Die Fortsetzung folgt bald…

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Baum pflanzen

Diesmal gibts zuerst das Video, bevor der Bericht veröffentlicht wird. Dieser ist nämlich noch nicht geschrieben und das kann noch ein wenig dauern, da wir immernoch am Arbeiten sind. Zwar haben wir unsere erste Wwoofing-Stelle bei Helen und Dougal verlassen, sind aber wie angekündigt zu deren Bekannten gegangen, um auf einer kleinen Farm mit vielen Ziegen, Schafen und einigen Kühen zu helfen. Mehr dazu gibt’s ebenfalls im nächsten Textbeitrag.

Dieses Video zeigt nun unseren letzten Tag bei Dougal und Helen, an dem wir einen Baum gepflanzt haben.

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Steiler Hang mit stachligen Kollegen

Das erste Video zum letzten Textbeitrag zeigt unsere erste Arbeitsstelle in Neuseeland: ein Haus mit toller Aussicht an einem sehr steilen Hang, an dem es massig Brombeeren und anderes Unkraut zu entfernen gilt.

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Erste Wwoofing-Erfahrung: harte Arbeit, gutes Essen, nette Leute

Harte körperliche Arbeit findet man in unserem Studium selten, außer es steht ein Filmdreh an, bei dem viele schwere Koffer mit Kameras und Licht durch die Gegend getragen werden müssen. Umso mehr Muskelkater, zerschundene Hände und schwere Knochen bekamen wir hier in Neuseeland nach einer Woche Wwoofing. Wwoofing ist die Abkürzung für „Willing Workers on Organic Farms“, also freiwillige Helfer für Bio-Farmen. Das Konzept gibt es in vielen Ländern der Erde, auch in Deutschland, aber in Neuseeland und Australien ist es wohl am weitesten verbreitet. Die Mitgliedschaft erwirbt man über den Kauf eines kleinen Buchs, in dem die teilnehmenden Farmen und die Arbeit kurz beschrieben werden. Das Buch kostet 40 Dollar und bedeutet die Mitgliedschaft für 2 Personen. Wir haben jedoch durch andere Wwoofer erfahren, dass da nie jemand nachfragt. In dem Buch stehen sowohl die Telefonnummern, als auch oft E-Mail-Adressen. Read more…

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