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	<title>Neuseeland Blog &#187; Essen</title>
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		<title>Weißwurstfrühstück</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 23:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cloudy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[wir habens probiert: Weißwurst vom deutschen Metzger, selbstgebackenes Brot (Brezeln gibts grad nicht) Senf, der ein bisschen süß schmeckt Ergebnis: unbefriedigend]]></description>
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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.ganzrechtsunten.de/wp-content/gallery/cache/602__320x240_klein.jpg" alt="Weißwurstfrühstück" title="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA" />
</a>

<p>wir habens probiert:<br />
Weißwurst vom deutschen Metzger,<br />
selbstgebackenes Brot (Brezeln gibts grad nicht)<br />
Senf, der ein bisschen süß schmeckt</p>
<p>Ergebnis: unbefriedigend</p>
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		<title>Nelson</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 01:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cloudy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Nelson ist die Stadt, in der wir bisher die meiste Zeit verbracht haben. Und deshalb wollen wir hier einen Extraartikel darüber schreiben, was man hier so machen kann und welche Restaurants wir getestet haben. Wer sehen will, wie Nelson vor 200 Jahren aussah, mit seiner Windmühle, der Sandstraße und holzernen Kirche auf dem gleichen Hügel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nelson ist die Stadt, in der wir bisher die meiste Zeit verbracht haben. Und deshalb wollen wir hier einen Extraartikel darüber schreiben, was man hier so machen kann und welche Restaurants wir getestet haben.<br />
 Wer sehen will, wie Nelson vor 200 Jahren aussah, mit seiner Windmühle, der Sandstraße und holzernen Kirche auf dem gleichen Hügel, auf dem jetzt die steinerne „Festung“ steht, der sollte dem Hostel Paradiso einen Besuch abstatten. Dort hängen im Eingangsbereich ein paar Fotos aus unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Stadt. Insgesamt hat Nelson einen Kleinstadtcharm, denn es erstreckt sich über die verschiedenen Hügel und so ist immer nur ein kleiner Teil sichtbar. Wer den ganzen Überblick haben möchte, der sollte an einem sonnigen Tag (6 von 7 Tagen hier in „sunny Nelson“) auf den „Mittelpunkt Neuseelands“ hinauf steigen. Er ist nicht der geographische Mittelpunkt, aber wurde auf irgendeine eigenartige Weise dort festgelegt. Egal, der Ausblick ist super,</p>
<p><span id="more-1186"></span> sowohl über Nelson, das Meer, bis hin zum Abel Tasman Nationalpark also auch zur anderen Seite des Berges.<br />
 Die Hostels in Nelson sind im Durchschnitt sehr gut ausgestattet, haben meistens freies Internet und freien Kaffee, Tee, Gewürze etc. Da sieht man mal, was ein bisschen Konkurenz ausmacht.<br />
 Generell tun sich Besucher hier in Nelson etwas schwer mit Ausflügen in der Region, denn auch in den Reiseführern stehen nicht viele Tipps, was man so unternehmen kann. Durch unseren langen Aufenthalt haben wir jedoch ein paar attraktive Aktivitäten gefunden und fassen sie hier in unserem Blog zusammen.</p>
<p>Erst mal: Wo kann man hier gut essen gehen?:</p>
<p>Pizza Bar<br />
 Claudis Arbeitsstelle für 3 Monate. Besonders zu empfehlen ist die „Pasta alla Panna“, Claudis Favorit. Wer Pizza bevorzugt, der sollte die Pizza Big Mama oder Pizza Bella probieren! Die Gourmetpizza kann man auch mixen, also eine Hälfte Big Mama, die andere Bella. Aber bitte nicht an einem stressigen Tag <img src='http://www.ganzrechtsunten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Nelson" class='wp-smiley' title="Nelson Photo" />  Jere schwärmt besonders für das Tiramisu. Das absolut Beste auf der Karte ist jedoch die Schokoladenpizza, mit Banane, Kokosflocken und Vanilleeis!!!</p>
<p>Das Kraut&#8217;s<br />
 Das deutsche Restaurant bietet eine angenehme Abwechslung zum sonstigen hiesigen Essen und ein heimisches Gefühl. Tatsächlich schmeckt alles sehr Deutsch, angefangen vom Brot, dass es zur Obatzda-Vorspeise gibt (lecker!!!) bis hin zum Wiener Schnitzel mit Katoffelsalat! Auf der Karte steht sogar echter deutscher Käsekuchen (nicht zu verwechseln mit dem hier bekannten Cheesecake – ungenießbar). Wir empfehlen die Spätzle und die gemischten Teller. Auch die Spezi schmeckt hier viel mehr nach Heimat!</p>
<p>Golden Bell<br />
 Das thailändische Restaurant auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Pizza Bar ist in der etwas höheren Preiskategorie, aber die Gerichte die wir probiert haben, sind absolut lecker! Wir können die Vorspeise mit der Erdnusssoße empfehlen!</p>
<p>Little India<br />
 Das indische Restaurant ist auch in der Hardy-Street, genau wie die Pizza Bar. Der Mango-Lassi alleine ist den Besuch schon wert. Das Ambiente ist edel, etwas steril, wenn nicht genug Gäste da sind.</p>
<p>Lambrettas<br />
 Stylisches Cafe, mit tollem Ambiente und super leckerem Essen!! Die Burger sind riesig, mit schmackhaftem (es gibt ihn also doch) Käse. Auch das türkische Brot mit Olivenöl und Pestodip ist zu empfehlen!</p>
<p>Cafe Affaire<br />
 Hier sollte unbedingt der carrot-cake probiert werden! Auch die Nudeln, Salat und Burger waren klasse. Für ein Mittagessen würden wir trotzdem das Lambrettas bevorzugen. Aber abends hat das Cafe Affaire einen ganz besonderen Charm, mit seinem großen steinernen Kamin und den Kaffehausstühlen und -tischen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Und was kann man hier alles so unternehmen?:</p>
<p>Nelson-Markt<br />
Der beste Markt in Neuseeland bish﻿er. Er findet immer Samstag bis ca 12:30 statt (dann bauen alle schon langsam ab). Wer vor 9:00 kommt, der kann besonders günstig Gemüse erwerben, auch im Winter! Unsere beiden Wwoofing-hosts aus der Umgebung verkaufen hier auch ihr Gemüse bzw. ihren Komposter und ihre Spielzeugboote. Sehr preiswert gibt es hier auch Greenstone von der Südinsel (ab 5 Dollar). Wem die Kette nicht gefällt, die dort schon dran ist, kann in den Perlenladen in der Hardystreet gehen und ein individuelles Band zusammenstellen.</p>
<p>Tahunanui-Beach<br />
 Die Schönheit des Strandes habt ihr ja schon in unserem Musikvideo sehen können. Wenn ihr etwas von den „Menschenmassen“ (nicht wirklich) wegwollt, fahrt einfach über den Parkplatz hinaus immer die kleine Straße am Strand entlang und ihr kommt zu eher verlassenen Teilen. Auf diesem Weg kommt ihr auch am Beach-Cafe vorbei. Die Dünen sind wunderbar mit ihren Gräsern und bei Ebbe ist der Strand ewig groß.</p>
<p>Rabbit Island<br />
 Die Insel ist nur zu Tageszeiten befahrbar und in der Nacht geschlossen. Sie wirkt wie ein großes Urlaubsresort, nur ohne Häuser, mit großen Wäldern und weiten Wiesen, auf denen steinerne Grills für BBQs bereit stehen. Und natürlich der Strand: wunderbar weißer Sand mit jeder Menge Strandgut, wie Muscheln, Krebshüllen und glattem süßriechenden Holz. Hier auf der „Insel“ (nicht ganz, sie hat eine Verbindung zum Festland) haben wir die Audioaufnahmen zu unserem Musikvideo durchgeführt, da sie im Vergleich zu Nelson relativ ruhig gelegen ist, ohne Auto- oder Flugzeuggeräusche.</p>
<p>Cable Bay<br />
 Ein Stück weg von Nelson, aber nicht weit zu fahren, liegt die Cable Bay, in der das erste Unterseekabel nach Neuseeland verlegt wurde. Ein Gebäude aus der Bucht wurde nach Nelson transportiert und dort in der gleichen Straße aufgebaut, in der das Shortbread Cottage Hostel steht. Die Bucht sieht beeindruckend aus, ursprünglich, wild, auch die Fahrt dorthin ist ein wenig abendteuerlich. Also wer die Serpentinen vermisst, sollte definitiv einen Ausflug dorthin unternehmen. Die Besitzer der umliegenden Hügel haben einen kleinen Wanderpfad eingerichtet, auf dem man über Privatland die Gegend erkunden kann. Für weniger Wanderfreudige: Man kann auch einfach den kurzen Weg auf den Berg hinaufklettern und dort auf der Bank die Füße hochlegen und die Aussicht genießen.</p>
<p>Mittelpunkt Neuseelands<br />
 Diesen Ausflug machen wohl die meisten Backpacker, die nur eine kurze Zeit in Nelson verweilen. Bei Sonnenschein ist die kleine Wanderung (20-30 Minuten) den Berg hinauf die Mühe absolut wert. Der Aussichtspunkt, der nicht wirklich der Mittelpunkt Neuseelands ist, wie die Metallplatte im Boden Besucher aufklärt, bietet einen wunderbaren Blick über Nelson&#8217;s Wohnberge, den Strand, das Meer bis hin zum Abel Tasman Nationalpark und einen wunderbaren Ort für ein ausgedehntes Picknick. Wer wie Claudi immer wieder von der Architektur der Holzhäuser in Neuseeland begeistert ist, der sollte durch die Straßen in diesem Teil der Stadt ziehen und seinen Fotoapparat mitnehmen. Auch der Park direkt am Ausgangspunkt der kleinen Wanderung auf den Berg ist mit seinen riesigen und alten einheimischen Bäumen ein paar Bilder wert.</p>
<p>Nelson National Park<br />
 Also wir und einige andere Besucher waren etwas enttäuscht von diesem Ausflug. Die Fahrt ist relativ langwierig, denn der Park ist ziemlich weit entfernt von Nelson und die Umgebung mit den in Linien angepflanzten Bäumen nicht so interessant. Der erste Eindruck des Parks ist sehr gut, denn der See mit seinem Steg liegt idyllisch zwischen den Bergen. Macht man sich dann allerdings auf den Weg in den Wald am See antlang, sieht man für Stunden nur eben das – Bäume und ein bisschen See. Wir haben nach unserem enttäuschenden Ausflug den Tipp bekommen, dass man unbedingt auf die Berge hinauf steigen sollte, um den Park genießen zu können. Das sei zwar sehr schweißtreibend, aber die Mühe wert.</p>
<p>State Cinema<br />
 Das State Cinema hat nicht den Charme einer Scheune, wie das Kino in  Wanaka, ist aber auch kein riesiger Kinokomplex. Uns gefällt es sehr  gut, besonders mit dem integrierten italienischen Restaurant Stefano&#8217;s.  Das Kino versucht, auch immer wieder dem Independent-Film einen Platz zu  geben, außerdem arbeitet es eng mit der Suter Art Gallery zusammen, die  neben einem Museum auch einen Kinosaal beherbergt.</p>
<p>Suter Cinama<br />
 Hier fand Ende August eine Öko-Filmreihe zum Thema Natur &amp; Umwelt  statt. Wir haben den Film „The End of the Line“ angeschaut, in dem es um  Überfischung in den Weltmeeren ging. Nach diesem Film sollte man echt  keinen Fisch mehr essen, von dem man nicht genau weiß, dass er legal  gefangen wurde und nicht bedroht ist, denn es sieht schlimm aus in  unseren Meeren. Das Ökosystem steht mehr auf der Kippe, als dank  geschönter Zahlen aus China gedacht. Und Fischzucht ist auch keine  Lösung, da mehr Fische als Nahrung gefangen werden müssen, als  letztendlich beim züchten entstehen. &#8211; Das war jetzt mehr über den Film,  als das Kino, aber musste mal gesagt werden <img src='http://www.ganzrechtsunten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Nelson" class='wp-smiley' title="Nelson Photo" /> </p>
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		<title>Yam = Knolliger Sauerklee</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 05:13:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In unserem Artikel Komische Wurzeln und hornige Gurken haben wir über eine Gemüseart berichtet, die in Neuseeland &#8220;Yam&#8221; genannt wird. Unsere damalige Vermutung, dass es sich um eine besondere Art der Yamswurzel handelt, hat sich als falsch herausgestellt. Bin heute zufällig über die &#8220;Zufälliger Artikel&#8221;-Funktion von Wikipedia drauf gestoßen: es handelt sich dabei um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Artikel <a href="http://www.ganzrechtsunten.de/2010/05/komische-wurzeln-und-hornige-gurken/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Komische Wurzeln und hornige Gurken</a> haben wir über eine Gemüseart berichtet, die in Neuseeland &#8220;Yam&#8221; genannt wird. Unsere damalige Vermutung, dass es sich um eine besondere Art der Yamswurzel handelt, hat sich als falsch herausgestellt. Bin heute zufällig über die &#8220;Zufälliger Artikel&#8221;-Funktion von Wikipedia drauf gestoßen: es handelt sich dabei um den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knolliger_Sauerklee" target="_blank">Knolligen Sauerklee</a>, auch Oka genannt, der wohl ursprünglich aus Südamerika stammt. Man kann ihn sowohl als Salat zubereiten als auch als Gemüse verwenden. Hab inzwischen hier im Supermarkt auch verschiedene Sorten in rot, orange und gelb gesehen. Haben heute wieder Thai-Curry damit zubereitet. Lecker!</p>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ganzrechtsunten.de/wp-content/gallery/cache/443__320x240_yam.jpg" alt="Yam = Knolliger Sauerklee" title="yam" />
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		<title>Aus 3 wird 2</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 06:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cloudy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1.März begann unser gemeinsames Abendteuer zu dritt und aus drei Weggefährten wurden enge Freunde, die 4 Monate durch das Land der Hobbits und Elben reisten, ein ganz anderes Leben kennenlernten und unvergessliche Momente teilten. Thomas hat heute Mittag seine lange Rückreise angetreten, bei der er über vier Tage auf dem Globus unterwegs sein wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1.März begann unser gemeinsames Abendteuer zu dritt und aus drei Weggefährten wurden enge Freunde, die 4 Monate durch das Land der Hobbits und Elben reisten, ein ganz anderes Leben kennenlernten und unvergessliche Momente teilten. Thomas hat heute Mittag seine lange Rückreise angetreten, bei der er über vier Tage auf dem Globus unterwegs sein wird, um dann sicherlich erschöpft endlich in sein eigenes Bett zu fallen und ein Sommermärchen in Deutschland zu feiern.</p>
<p>Jere und ich bleiben noch ein Weilchen, doch merken jetzt schon, dass es ein ganz anderes Gefühl ist, zu zweit weiter zu reisen. Thomas fehlt uns schon sehr und wir brauchen sicherlich ein paar Momente, um wieder in das normal und doch ganz andere Altagsleben hier in Nelson, Tasman einzutauchen.</p>
<p>In den folgenden zwei Videos seht ihr unseren Abschied, inklusive Abschiedsessen im deutschen Restaurant &#8220;Krauts&#8221; hier in Nelson und ein paar (unsichtbare) Tränen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/k6opvl95NgM" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/t_jiD46izRg" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Midwinter Christmas</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 09:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czery</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir waren heute im deutschen Lokal &#8220;Krauts&#8221; und haben dort den Weihnachtsmarkt besucht. Ihr werdet euch fragen: Weihnachten im Juni? Aber da hier ja kurz nach Winteranfang ist, also von der Jahreszeit her vergleichbar mit dem deutschen Dezember, sind ein paar kluge Kopfe auf die Idee gekommen, Midwinter Christmas einzuführen und zwar ungefähr 6 Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren heute im deutschen Lokal &#8220;Krauts&#8221; und haben dort den Weihnachtsmarkt besucht. Ihr werdet euch fragen: Weihnachten im Juni? Aber da hier ja kurz nach Winteranfang ist, also von der Jahreszeit her vergleichbar mit dem deutschen Dezember, sind ein paar kluge Kopfe auf die Idee gekommen, Midwinter Christmas einzuführen und zwar ungefähr 6 Monate vor bzw. nach dem echten Weihnachten.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/o2gbyQ30HSM" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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		<title>Komische Wurzeln und hornige Gurken</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 04:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czery</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Nelson]]></category>
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		<description><![CDATA[Da wir uns immernoch in Nelson befinden und hier auch wohl noch ne Weile bleiben (Claudi arbeitet zur Zeit testweise in einer Pizzeria &#8211; Bericht folgt), werden wir nun mal beginnen, aus unserem alltäglichen Leben hier zu berichten. Sollte es irgendwann zu langweilig und banal werden, gebt uns Bescheid In den vielen Supermärkten hier in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir uns immernoch in Nelson befinden und hier auch wohl noch ne Weile bleiben (Claudi arbeitet zur Zeit testweise in einer Pizzeria &#8211; Bericht folgt), werden wir nun mal beginnen, aus unserem alltäglichen Leben hier zu berichten. Sollte es irgendwann zu langweilig und banal werden, gebt uns Bescheid <img src='http://www.ganzrechtsunten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Komische Wurzeln und hornige Gurken" class='wp-smiley' title="Komische Wurzeln und hornige Gurken Photo" /> </p>
<p>In den vielen Supermärkten hier in Neuseeland haben wir schon oft merkwürdige Dinge gesehen und gekauft. Speziell die Gemüse- und Obstabteilungen bieten so das ein oder andere Schmankerl, das man in Deutschland nicht an jeder Ecke bekommt. Da wir drei sehr experimentierfreudig und offen für Neues sind, kaufen wir manchmal einfach irgendwelche unbekannten Früchte oder Gemüse, die dann in Obstsalaten oder Asia-Pfannen landen.<span id="more-843"></span></p>
<p>So auch kürzlich. Als wir nach gemüsigen Zutaten für ein Hühnchen-Curry suchten, fiel unser Blick auf diese komischen roten Dinger:</p>

<a href="http://www.ganzrechtsunten.de/wp-content/gallery/allg/yam.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic443]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ganzrechtsunten.de/wp-content/gallery/cache/443__320x240_yam.jpg" alt="Komische Wurzeln und hornige Gurken" title="yam" />
</a>

<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nach einem kurzen Blick auf&#8217;s Preisschild wussten wir: Die Dinger heißen &#8220;Yam&#8221; und kosten 5.99$/kg. Mehr Einzelheiten gab das Schild nicht her. Also einfach mal 6 Stück eingepackt und zuhause gewaschen und kleingeschnitten in die Currypfanne geschmissen. Geschmack: ähnlich einer Kartoffel. Mundgefühl: ähnlich einer Karotte. Fazit: macht sich in Currypfannen echt gut, kann aber aufgrund des günstigeren Preises auch durch Kartoffeln ersetzt werden.<br />
 <em>(Nach einem kurzen Blick auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yams" target="_blank">Wikipedia</a> vermuten wir übrigens,  dass es sich bei diesem Gemüse um eine spezielle Gattung der Yamswurzel handelt.  Genau wissen tun wir&#8217;s aber nicht. <img src='http://www.ganzrechtsunten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Komische Wurzeln und hornige Gurken" class='wp-smiley' title="Komische Wurzeln und hornige Gurken Photo" /> )</em></p>
<p>Eine weitere Entdeckung, die erst heute in unserem Einkaufswagen gelandet ist, ist die sogenannte Kiwano. Laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horngurke" target="_blank">Wikipedia</a> wird diese Frucht auch neuseeländische Horngurke genannt. Und so sieht sie aus:</p>

<a href="http://www.ganzrechtsunten.de/wp-content/gallery/allg/kiwano.jpg" title="Die stachelige Kiwano" rel="lightbox[singlepic442]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ganzrechtsunten.de/wp-content/gallery/cache/442__320x240_kiwano.jpg" alt="Komische Wurzeln und hornige Gurken" title="kiwano" />
</a>

<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Diese Frucht wird hauptsächlich in Neuseeland angebaut und gehört zu den Kürbisgewächsen. Auf dem Auszeichnungsschild stand hier die Angabe &#8220;Tastes like a mixture of banana and lemon.&#8221; Geschmack: stimmt. Grüne Banane und Zitrone. Claudi hat sogar eine leichte Note grüner Gurke geschmeckt. Mundgefühl: wie das Innere einer grünen Gurke mit großen Kernen. Fazit: schmeckt ganz gut, teilt aber aufgrund der vielen Kerne ein ähnliches Schicksal wie die Maracuja: macht einfach keinen Spaß!</p>

<a href="http://www.ganzrechtsunten.de/wp-content/gallery/allg/claudikiwano.jpg" title="Claudi mit einer Kiwano" rel="lightbox[singlepic444]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ganzrechtsunten.de/wp-content/gallery/cache/444__320x240_claudikiwano.jpg" alt="Komische Wurzeln und hornige Gurken" title="claudikiwano" />
</a>

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