Neuseeland Blog

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Archive for the 'Work & Travel' Category

Geheime Bilder

Das Mitnehmen von Handys in die Produktionshalle der Fischfabrik ist nicht erlaubt. So wurde uns das bei der Einführungsveranstaltung zu Beginn meines Jobs beigebracht. Da wir euch aber ein paar Einblicke in das Innenleben einer Fischfabrik in Neuseeland nicht vorenthalten wollen, habe ich es doch gewagt, und mit dem Handy ein paar Fotos geschossen. Auch Rola, die bereits abgereiste Taiwanesin, hat hierzu ein paar Bilder beigesteuert.

Leider variiert die Qualität der Fotos stark und manche sind echt mies. Das eine ist sogar nur von einem anderen Foto abgeknipst. Aber man bekommt denke ich trotzdem einen groben Eindruck.

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Neue Kategorie und Manager-Erlebnisse

Wir wollten schon seit einer langen Zeit eine kleine Zusammenfassung mit mehr oder weniger wertvollen Tipps für Reisende in Neuseeland erstellen. Die haben wir nun endlich begonnen und Thomas Profil musste (es tut uns leid Thomas, aber kein Platz!) dem neuen Menüpunkt “Heiße Tipps” weichen. – ganz nach der neuen Rechtscheibreform ;)
Wir hoffen, damit vieleicht dem einen oder anderen Backpacker eine kleine Starthilfe zu geben.

Ansonsten arbeiten wir frisch und frei vor uns hin! Immer wenn ich 2 Tage Hostel-Manager bin, passieren die eigenartigsten Sachen. In der einen Nacht wurde in das Auto eines Backpackerpärchens (Franzosen) eingebrochen und eine große Reisetasche geklaut. Zum Glück hatten sie an dem Gepäckstück ein Schildchen mit ihrer E-Mailadresse (was auch gleich als heisser Tipp in unsere Kategorie eingeflossen ist). Das Krankenhaus gegenüber hat sich dann gemeldet, weil sie die Tasche in ihrem Garten gefunden haben. Geklaut wurden daraus weder die Souveniers, noch die teuren T-Shirts, sondern lediglich die Dreckige-Wäsche-Tüte. Der Schaden für die zwei Franzosen ist trotzdem groß, da sie nur wenige Reisetage haben und durch die Reperatur des Autoschlosses einen ganzen Tag verloren. Read more…

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Dinner, Schaf scheren und Haka tanzen

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, ist die Anzahl unserer Blog-Aktivitäten in letzter Zeit ein wenig gesunken. Das heißt aber nicht, das wir euch vergessen haben. Es liegt ganz einfach daran, dass im Moment keine großen und wichtigen Dinge geschehen, sondern eine Art Neuseeland-Alltag bei uns eingekehrt ist. Und das ist ja auch genau das, was wir einmal erfahren wollten, den Alltag in einem fremden Land.

- Claudi managt immer noch an zwei Tagen in der Woche das Hostel und hilft an vier Tagen morgens, das Selbige sauber zu halten. Nächste Woche am Mittwoch geht für sie zudem die Arbeit in der Pizza Bar hier in Nelson wieder los, da Amir, der Besitzer, dann aus seinem Urlaub zurück ist.

- Jere arbeitet immer noch in der Fischfabrik am Nelson Harbour, schneidet den armen Fischen den Bauch auf, klappt Filet-Schwänze um oder zupft Parasiten vom Fischrogen. Er lernt dort viele nette Leute aus aller Herren Länder kennen, z.B. den Chilenen Max(imiliano), das tschechische Pärchen Daniela und Vaclav oder die beiden deutschen Geschwister Steffi und Sven, die leider schon nächste Woche weiterreisen.
Die Hoki-Saisson geht noch bis zum 17. September 2010 und so lange wird er wohl auch noch dort bleiben, um die Reisekasse für die Zeit danach wieder aufzufüllen.

Unsere sonstigen Aktivitäten in den letzten zwei Wochen nach der Hochzeits- und Gebutstagsvideoproduktion waren eher kleiner Natur, weshalb wir nicht zu jeder davon einen eigenen Blog-Eintrag schreiben wollten. Hier kommt ein kurzer Schnelldurchlauf. Read more…

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Cleanen und Bedienen

Zur richtigen Zeit die richtigen Leute fragen: das ist der beste Tipp, den ich Backpackern geben kann, die hier in Neuseeland eine Arbeit finden wollen. Und: um diesen Zeitpunkt abzupassen, möglichst viele Leute kennenlernen. Als wir uns vor unserer Reise informiert hatten, schien die Arbeitssuche hier in Neuseeland nur eine Frage von Tagen zu sein. Überall hieß es, wer sucht, der findet und kann unter Umständen die interessantesten Jobs machen. Denn: Das Motto in Neuseeland sei: Du kannst alles lernen.

Jetzt, hier, im Winter oder gerade in diesem Jahr scheint jedoch alles anders und es ist alles andere als leicht, eine Arbeitsstelle zu finden. Read more…

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Jerry The Ripper

Die Arbeit in der Fischfabrik ist doch vielfältiger als zunächst angenommen. Nachdem ich bisher schon Rogen von Parasiten befreien, Wiegen, Kartons falten, Hoki vom Eis befreien, Toothfish einpacken und Rogen nach Güteklassen sortieren durfte, stand heute das Aufschlitzen von frischem Hoki auf dem Programm.

Messer zwischen den Brustflossen reinstechen…Zack…nach hinten durchziehen…Ratsch…fertig! Read more…

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Ausnahmezustand in der Fischfabrik

Heute war ein abwechslungsreicher Tag in der Fischfabrik. Da eine große Ladung Orange Roughy eintraf, wurde nur auf einer einzigen von normalerweise 5-6 Produktionslinien Hoki filetiert. Da der Rogen des Orange Roughy zu klein und außerdem angeblich nicht sehr schmackhaft ist, gab es deshalb an der “Roe-Line” (“Rogenlinie”) relativ wenig zu tun. Nur ungefähr jede halbe Stunde trudelten zwei bis drei kleine Kisten mit dem glibbrigen Zeug ein, die dann wie gewohnt nach Parasiten abgesucht werden mussten.

arbeitsoutfit
Mein Arbeitsoutfit in der Fischfabrik Read more…

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Endlich Fisch… ääääh, Arbeit!

Heute morgen habe ich (Jere) mit meinem Job in der Fischfabrik begonnen. Da dies der erste Arbeitstag war und ich erst noch mit Kleidung ausgestattet werden musste, sollte ich bereits um 5:30 Uhr dort sein. Normale Arbeitszeiten betragen: Mo-Fr, 6 – 14:30 Uhr, 30 Minuten Mittagspause. Es gibt mit 13,18$/h etwas mehr als den Mindestlohn (12,50$). Nach 20 Schichten bekommt man dann 13,86$/h. Jeden Tag gibt es 7,50$ Schichtzulage. Für (freiwillige) Überstunden bekommt man 1,5-faches Gehalt und für (freiwillige) Wochenendarbeit sogar das doppelte.

Die Fima, bei der ich begonnen habe, stellt jedes Jahr zwischen Juni und September viele zusätzliche Leute ein, da in dieser Zeit Hoki-Saison ist. Read more…

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Zwischenstand Jobsuche: fischige Aussichten

Hier gibts Mal einen Zwischenstand der Jobsuche von Thomas und mir (Jere): Wir waren heute in Nelson in einer Personalvermittlungsagentur und haben nach Jobs gefragt. Und schon haben wir einen Job in Aussicht.

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Neue Bedienung in der Pizza Bar in Nelson

Claudi hat es geschafft. Sie hat bisher als einzige von uns dreien einen Job hier in Nelson bekommen und zwar als Bedienung in der Pizza Bar, einer kleinen aber feinen Pizzeria in der Hardy Street.

Wir waren natürlich gleich mal dort und haben die Qualitäten von Claudi als Bedienung getestet und die Pizzen einer Geschmacksprobe unterzogen.

Für alle, die die Pizza Bar besuchen möchten:

Pizza Bar – PIZZA | PASTA | BAR | CAFE
105 Hardy Street
NELSON
http://www.pizzabar.co.nz/

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Bar für Bar für Bar für Bar …

Wie sich herausgestellt hat, ist die Jobsuche – wider Erwarten ;) – in Neuseeland genauso harte Arbeit wie in Deutschland. Ein Unterschied besteht jedoch in der Art und Weise, wie man diese Betreibt. Wo man in Deutschland die Stellenanzeigen in Zeitungen und im Internet durchforstet, um passende Angebote für eine schriftliche Bewerbung herauszusuchen, ist es in Neuseeland gang und gäbe, einfach zum gewünschten Arbeitgeber zu marschieren, dort die Klinke zu putzen und seinen Lebenslauf abzugeben.

Thomas – durch das Gecko in Offenburg geübter Barkeeper – hat sich mal auf den Weg gemacht und diese neuseeländische Methode in diversen Bars in Nelson ausprobiert.

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